ASA erhält Förderung des Kultusministeriums Baden-Württemberg zur Organisation einer Sommerschule

Das 2010 erfolgreich erprobte Leuchtturmprojekt „Sommerschule“ geht in die zweite Runde: „Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf bekommen in den Sommerferien die Chance, schulische Defizite aufzuholen“, sagte Kultusministerin Marion Schick am 25. März in Stuttgart. Nach dem Start mit vier Modellstandorten in den letzten Sommerferien wird das Angebot in diesem Jahr auf 26 Standorte in Baden-Württemberg ausgeweitet, darunter auch ein Angebot der ASA für die Luft- und Raumfahrt.
Aufbauend auf einer erfolgreichen Modellphase 2010 werden die Sommerschulen überwiegend für Schülerinnen und Schüler zu Beginn der Jahrgangsstufe 8 im Bereich der Haupt- und Werkrealschule, aber auch an anderen Schularten angeboten. In einer Woche erarbeiten die Schülerinnen und Schüler die verschiedensten Themen und erlernen neue Lernmethoden. Im Mittelpunkt des Konzepts steht das Ziel, im Laufe des Schuljahrs aufgetretene Lerndefizite der Schülerinnen und Schüler auszugleichen und den Anschluss an den Leistungsstand der Klasse wieder herzustellen.
Die Sommerschulen werden jeweils mit regionalen Partnern durchgeführt. Beispielsweise werden die Ökostation Freiburg, die Akademie Schloss Rotenfels, das Landesinstitut für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik Baden-Württemberg in Ludwigsburg, die Mannheimer Popakademie, die CARITAS Stuttgart, die Volkshochschule Heilbronn, die Akademie für Luft- und Raumfahrt Böblingen oder auch die Basketballer in Ulm Kooperationspartner sein. Weitere Infos zu den Sommerschulen gibt es unter www.sommerschulen-bw.de.

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